(SeaPRwire) –
By: Robert Kensington
Corporate Spendoren am 400-Millionen-Dollar-Weißhaus-Ballsaal-Projekt von Präsident Trump haben in den sechs Monaten seit dem Demolieren des Ostflügels mehr als 50 Milliarden Dollar neue oder erweiterte Bundesverträge erhalten. Laut einer neuen Studie von Public Citizen deuten diese Verträge auf ein Interessenskonflikt-Problem hin, das seit Beginn des Projekts bestanden hat.
Analysen von 27 bekannten Spendoren zeigen, dass 14 von ihnen in den letzten sechs Monaten neue oder erhöhte Verträge erhalten haben. Lockheed Martin war der größte Gewinner mit rund 43,8 Milliarden Dollar, gefolgt von Booz Allen Hamilton und Palantir. Jon Golinger von Public Citizen kritisierte: „Das riecht nach Schund. Die Amerikaner sehen ein Problem darin, dass große Unternehmen Geld in den Ballsaal spenden und dann von der Regierung Vorteile erhalten.“
Viele Spendoren stehen auch unter laufenden staatlichen Erfolgsverfahren. NextEra Energy plane zum Beispiel eine Fusion, die von der Bundesregierung geprüft werden muss. Trotz Anfragen von Abgeordneten haben wenige Spendoren offenbart, wie viel sie gegeben haben. Die Weiße Hausspitze verteidigte die Spendungen als Teil von Bemühungen, öffentliche Anlagen zu verbessern.
Author bio: Robert Kensington, overseas entrepreneurial veteran with decades of experience in real-economy industrial investment and expansion