CAPEX zu OPEX: Wie Sopra Steria Next CIOs die Kontrolle über IT-Investitionen zurückgibt

(SeaPRwire) –   By: Oliver Hawthorne

Die Umstellung von CAPEX auf OPEX versprach Flexibilität. Stattdessen führt sie zu struktureller Kostenvolatilität. CIOs kämpfen mit Cloud-Überläufen von durchschnittlich 23%. Bis 2026 sind über 75% der IT-Ausgaben konsumorientiert. Die versprochene Freiheit wird zu einem finanziellen Risiko.

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Am 12. Juni 2026 stellt Sopra Steria Next im Rahmen ihres CIO Compass fünf operative Hebel vor. Der CIO Compass hilft CIOs, Maßnahmen für die nächsten 18-24 Monate zu priorisieren. Die Hebel: Einbinden von FinOps (Echtzeit-Kostenverfolgung), Integration von GreenOps (CO₂ als Kostenfaktor), dynamische Ressourcenallokation (statt starren Jahresbudgets), proaktives Abhängigkeitsmanagement (wenige Anbieter vermeiden), Wertmessung nach Nutzung (nicht nach Asset).

KI erhöht den Druck – jede neue Use Case erzeugt Kosten. CIOs, die ihre OPEX-Management-Fähigkeiten nicht jetzt aufbauen, fallen weiter hinterher. Wer handelt, wandelt Budgetbeschränkungen in Wettbewerbsvorteile um. Die Zukunft gehört denen, die Kontrolle über ihren IT-Verbrauch haben – nicht denen, die ihn kontrollieren lassen.

Author bio: Oliver Hawthorne, Principal Correspondent bei einer internationalen Technologie-Review, deckt Trends in IT-Investitionen und Unternehmensdigitalisierung ab.