Los Angeles, Kalifornien, 30. August 2025 – , Gründer der Pinnacle Health Group, ruft Unternehmensführer, insbesondere Unternehmer und Startup-Teams, dazu auf, mentales Wohlbefinden in einer Welt, die selten zur Ruhe kommt, ernster zu nehmen.
„Ich habe schon einmal einen schweren Burnout erlebt“, sagt Hisle. „Lähmung durch Analyse – das ist real. Man beginnt, alles zu hinterfragen, und ehe man sich versieht, spürt es auch das Team.“
Hisles Geschichte ist von Entschlossenheit geprägt. Aufgewachsen in Saint Paul, Minnesota, lernte er Disziplin durch Sport und Einsamkeit. Als Einzelkind einer Salonbesitzerin und eines Elektrikers fand er Struktur im Football, Rugby und vor allem – im Boxen.
„Im Ring kann man nichts vortäuschen“, sagt er. „Das lehrt einen, ehrlich zu bleiben – zu sich selbst und zu anderen.“
Eine wachsende Gesundheitskrise am Arbeitsplatz
Hisles Besorgnis wird durch Forschungsergebnisse gestützt. Laut der Weltgesundheitsorganisation wird Burnout inzwischen als legitimes berufsbedingtes Phänomen anerkannt. Eine Gallup-Studie aus dem Jahr 2022 berichtete, dass 76 % der Angestellten zumindest manchmal einen Burnout erleben und 23 % ihn sehr oft fühlen. In der Startup-Kultur steigen diese Zahlen erheblich – insbesondere für Gründer.
„Die Leute verherrlichen den ‚Grind‘“, sagt Hisle. „Aber worüber sie nicht sprechen, ist der Tribut, den er am Körper, am Geist und an der Führungsfähigkeit fordert.“
Lehren aus dem Aufbau der Pinnacle Health Group
Nach der Gründung der Pinnacle Health Group, die in Florida und Kalifornien tätig ist, tat Hisle, was viele Gründer tun – er nahm zu viel zu schnell auf sich.
„Ich wollte alles kontrollieren“, gibt er zu. „Aber ich habe gelernt, dass Führung nicht bedeutet, alles selbst zu machen. Es geht darum, etwas Dauerhaftes aufzubauen, und das bedeutet auch, auf sich selbst zu achten.“
Er baute eine Kultur auf, die auf Struktur, Vertrauen und emotionaler Bewusstheit basiert. Sein Team wird ermutigt, offen zu kommunizieren und Grenzen zu wahren.
„Wenn die Leute nicht zur Arbeit kommen wollen, ist der Rest egal“, sagt er. „Das gilt auch für mich.“
Gewohnheiten aufbauen, die einen stärken
Um geerdet zu bleiben, hat Hisle eine Routine. Er boxt, praktiziert Yoga und Meditation und nimmt sich Zeit für Familie und Ruhe.
„Boxen macht den Kopf frei. Das tut auch die Stille“, sagt er. „Man braucht beides im Geschäft.“
Er plädiert nicht für ausgefallene Wellnessprogramme oder teures Coaching. Stattdessen betont er kleine, konsequente Praktiken, die langfristige Widerstandsfähigkeit schaffen.
„Man muss nichts kaufen“, sagt er. „Fangen Sie damit an, 15 Minuten lang zu atmen, Tagebuch zu schreiben oder sich zu bewegen. Schalten Sie einfach für eine Weile ab. Das ist der erste Schritt.“
Eine Botschaft an Gründer und Führungskräfte
glaubt, dass Erfolg nicht in Umsatz oder Schlagzeilen gemessen wird.
„Es geht darum, von den Menschen, die man führt, respektiert zu werden“, sagt er. „Es geht darum, zu sehen, wie das Leben eines Menschen besser wird – wegen dem, was man aufgebaut hat.“
In einer Zeit, in der Führung oft mit Hektik gleichgesetzt wird, möchte Hisle die Erzählung ändern. Er teilt seine Geschichte nicht um der Aufmerksamkeit willen, sondern um anderen zu zeigen, dass es in Ordnung – und notwendig – ist, innezuhalten.
Was Sie heute tun können
Hisle verkauft kein Programm. Er bietet eine Denkweise an:
- Einmal täglich innehalten – Beginnen Sie mit nur fünf Minuten der Stille.
- Bewegen Sie Ihren Körper – Gehen, dehnen, boxen oder Gewichte heben. Es hilft, den Geist neu einzustellen.
- Sprechen Sie mit jemandem – Tauschen Sie sich mit einem Freund oder Teamkollegen aus, nicht nur über die Arbeit.
- Definieren Sie Erfolg nach Ihren eigenen Vorstellungen – Respekt, Wirkung und Klarheit zählen mehr als Tempo.
„Beginnen Sie mit Fürsorge“, sagt er. „Bleiben Sie konsequent. Der Rest wird folgen.“
Medienkontakt
Bradley Hisle
Quelle :Bradley Hisle
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