(SeaPRwire) –

By: Oliver Hawthorne

Die Gastronomie jagt nach KI – aber Brinker International hat zuerst Wi-Fi repariert. Chris Caldwell, CIO von Chili’s Betreiber, sagt: Ohne solide Infrastruktur geht KI nicht. Das ist die Kernkontradiktion in einer Branche, die schnell neue Tech testet.

Caldwell kam im Februar 2024 zu Brinker, nachdem er neun Jahre bei KFC CIO war. CEO Kevin Hochman sagte ihm: 70% der Mitarbeiterfeedback drehten sich um tech Probleme. Wi-Fi Ausfälle waren ein großes Problem. Caldwell arbeitete mit Comcast zusammen: Sie ersetzten Wi-Fi Access Points in 1200 Restaurants, fügten Zellulare Backup hinzu und legten in manchen Orten Fiber. Dann gab es neue Laptops für alle Standorte, 23.000 iPads mit längerer Akku-Laufzeit und 9.000 überarbeitete Touchscreens in Küchen. 12 Restaurants testen ein neues iPad UX, um Klicks um 50% zu senken. Chili’s hat 20 aufeinanderfolgende Quartale mit gleicher Filiale Umsatzwachstum.

Die Branche hat mit KI Schwierigkeiten: Starbucks gab ein Inventar-KI-Tool auf, Yum wird von einem Pizza Hut Franchisee verklagt wegen KI-verursachter Betriebsstörungen. McDonald’s probiert erneut KI im Drive-Thru. Brinker konzentriert sich auf KI, die Essen, Service oder Atmosphäre verbessert: Microsoft Copilot im Büro, KI für Coding, HotSchedules für Nachfragevorhersage. Keine Robotik, keine KI für Telefonbestellungen – das würde die Kundenerfahrung ruinieren. Die Gastronomie muss Basics fixieren, bevor KI nutzbar ist. Brinker’s Ansatz zeigt: Langfristiger Erfolg braucht stabilere Infrastruktur als quick wins.

Author bio: Oliver Hawthorne, Principal Correspondent bei einer internationalen Technologie-Review, deckt Trends in Unternehmens-IT und Gastronomie-Tech ab.